Klangmöbel


      Einklang - Gleichklang - Ausklang


Die Klangliege basiert im Grunde genommen auf dem Monochord, mit dessen Hilfe unser Freund Pythagoras die "Schwingungslehre" verdeutlicht hat.

 

Umgedreht, vergrößert, Beine dran und Heureka....die Klangliege ist fertig.

 

Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Ein gut durchdachtes Innenleben und hochwertige Tonhölzer sind ein wichtiger Bestandteil der Konstruktion.

 

Die abgebildete Klangliege habe ich beispielsweise aus Esche und Fichte gefertigt. Die Oberfläche ist mit einer Lein-Orangenöl Mischung veredelt. Zu dem angenehmen Geruch kommt auch noch eine "warme und weiche" Haptik.

Ein weitere Effekt ist, das die Holzmaserung und die verschiedenen Farbtöne sehr natürlich zur Geltung kommen.

 

Gestimmt ist die Liege mit 20xcis`und 20xCis`. Das gibt einen schönen warmen und obertonreichen Klang vom Scheitel bis in den Zeh.

 

Für den leichteren Transport können die Füße abgeschraubt werden.

 

Holzarten, Abmessungen und Stimmungen können selbstverständlich auf die persönlichen Wünsche, Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt werden.

 

 

Klangliege in Esche

Ebenso flexibel ist die Konstruktion des Klangstuhls möglich.

 

Bei diesem ist die Schwingung aufgrung der Konstuktion nicht ganz so intensiv wie bei der Liege.

Dafür nimmt diese aber weniger Platz ein und die sitzende Position erlaubt andere Therapiansätze und Entspannungsmethoden.

 

Die Oberflächen des Stuhls sind mit hygienischem und reinigungsmittelunempfindlichem Kunststoff beschichtet, die Sitzfläche besteht aus massiver resonanzfreudiger Alpenfichte.

Klangstuhl in Ahorn